Schwimmbäder

Schwimmbäder

Zugegeben: Wir denken beim Stichwort „Schwimmen“ eher an Sommer, Sonne und Abkühlung. Leider ist es unseren Kids aber ziemlich egal, ob es draußen stürmt, regnet und kalt ist. Sie wollen einfach immer schwimmen gehen. Deshalb möchten wir euch heute unsere drei liebsten Schwimmbäder vorstellen, in denen garantiert die ganze Familie Spaß hat.

 

Neanderbad in Erkrath

Das Neanderbad ist ein echter Geheimtipp unter Eltern! Selbst am Wochenende, wenn viel los ist, hatten wir noch nie das Gefühl, dass es rummelig ist. Das Schwimmbad ist weitläufig und übersichtlich, die Kabinen und Duschen sind auffällig sauber, und die Atmosphäre ist wirklich tropisch entspannt. Im Erlebnisbecken, unterteilt in Nichtschwimmer/Schwimmer, ist das Wasser angenehm warm, und wenn die Massagedüsen anspringen, ist das für unsere Kids ein Riesenspaß. Im größeren und etwas kühleren Sportbecken ziehen die Sportschwimmer entspannt ihre Bahnen, hier gibt es auch ein Einer- und ein Dreierbrett. Zum warmen Kinderbecken gehören lustige Elemente wie Rutsche, kleine Fontänen und wasserspuckende Tiere. Der Knaller für die Größeren ist allerdings die Riesenrutsche: schnell, aber nicht zu gefährlich. Auf Papas Schoß düsen dort sogar schon kleine Kinder runter. Im Bistro gibt es das übliche Schwimmbadessen – aber für ein Eis oder einen Lolli zwischendurch reicht es allemal. Ach so: Und im Sommer freuen wir uns wieder auf die große Liegewiese mit Außenbecken…

Info
Neanderbad, Hochdahler Straße 145 in Erkrath, Tel. 02104 810081, www.neanderbad.de

 

Gartenhallenbad Unterrath

Das Gartenhallenbad ist nicht wirklich modern, aber es hat Charme – und unsere Kinder gehen dort immer gerne schwimmen. Im Mehrzweckbecken (Schwimmer/Nichtschwimmer) können sie mit Gummireifen, Bällen und auf Schwimm-Matten rumtoben, Bahnen ziehen oder vom Brett springen. Zwischendurch wärmen sie sich im Whirlpool auf, bevor es zehnmal hintereinander (oder auch öfter!) auf die Rutsche geht. Das kleine Außenbecken ist tatsächlich ganzjährig geöffnet, und es macht wirklich Spaß, dort bei Kälte und Wind im Wasser zu planschen. Für Babys und Kleinkinder gibt es in Unterrath sogar zwei Becken, eines davon mit Rutsche. Wir selbst halten uns gerne im sogenannten Attraktionsbecken auf, denn da gibt es angenehme Nackendüsen und andere Massage-Elemente. Wenn ihr also Lust auf ein bisschen Retro-Schwimmen habt, dann nichts wie los ins Gartenhallenbad!

Info
Hallenbad Unterrath, Mettlacher Straße 55 in Düsseldorf

 

Düsselstrand

Zum Düsselstrand muss man eigentlich nicht viel sagen: Das Freizeitbad ist richtig groß, hat wahnsinnig viel zu bieten und ist entsprechend beliebt. Deshalb waren wir bislang auch nach jedem Besuch wahnsinnig genervt. Denn im Düsselstrand ist es meistens proppevoll, laut, hektisch und unübersichtlich. Aber neulich hat uns eine Freundin einen Super-Tipp verraten: Versucht es doch mal freitagabends! Das haben wir getan und waren begeistert. In der Dämmerung – wir waren so gegen 19 Uhr dort – hat man das Bad gefühlt für sich alleine. Besonders hübsch: Die Becken sind abends blau beleuchtet. Das Beste an unserem Abendbesuch war aber, dass unsere Kinder ohne Wartezeit rutschen, im Strömungskanal toben, jeder für sich in einem Whirlpool entspannen und alleine im Becken Wasserbasketball spielen konnten – und wir Eltern hatten den perfekten Überblick. Zugegeben: So ein später Schwimmbadbesuch ist natürlich nur mit älteren Kindern möglich und auch nur am Wochenende oder in den Ferien. Aber dann solltet ihr es auf jeden Fall mal ausprobieren!

Info
Düsselstrand, Kettwiger Straße 50, montags bis freitags und in den Ferien bis 22 Uhr geöffnet